Auch in diesem Schuljahr öffnete die Realschule Kösching an einem Samstagvormittag (17.04.2026) ihre Türen für interessierte Grundschüler und deren Eltern, um ihnen vor dem Übertritt einen Einblick in das Schulleben an der RSK zu geben.
Um 10 Uhr strömten zahlreiche Viertklässler mit ihren Eltern und Geschwistern in die Ingolstädter Straße 111, wo sie in der Aula von der Schulleitung und den Tutoren begrüßt wurden. Diese – Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe – boten spezielle Führungen an, bei denen die Kinder das Schulgebäude erkunden und bereits im Vorfeld des Übertrittsaus erster Hand Informationen erhalten konnten. Geduldigbeantworteten die Tutoren dabei alle Fragen der neugierigen Grundschüler. Besonders die Terrarien mit den Schlangen sowie der Schulhund sorgten für große Begeisterung undBesuchertrauben im oberen Stockwerk. Darüber hinaus luden zahlreiche Mitmachstationen der Fachschaften und Wahlfächer zum Ausprobieren ein.

Währenddessen konnten die Eltern das Gebäude auf einem festgelegten Rundweg erkunden und verschiedene Ausstellungen sowie Infostände besuchen. Dabei wurde deutlich, dass soziales Lernen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit fest im Schulprofil der Realschule Köschingverankert sind und dass diese Prinzipien im Schulalltag aktiv gelebt werden. Zudem bestand jederzeit die Möglichkeit, mit Lehrkräften und Schülern ins Gespräch zu kommen.

Sowohl die Kinderführungen als auch der Rundgang der Eltern endeten im Ganztagsbereich. Dort konnten sich die Viertklässler in der Turnhalle bei einem Sportparcours austoben. Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt: Der Elternbeirat bot Kaffee und Kuchen an, die Freunde der Realschule Kösching servierten vegetarische Speisen und die SMV versorgte die Gäste mit Bratwurstsemmeln und Getränken.
Viele Besucher zeigten sich von den Räumlichkeiten und dem vielfältigen Angebot an der Köschinger Realschule begeistert – und für zahlreiche Grundschüler stand am Ende der Schulerkundung bereits fest: „Wir sehen uns im nächsten Schuljahr an der RSK!“
von Andrea Zeitler